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Stipendien für Medizinstudierende

Stipendien bieten euch den großen Vorteil, dass sie für ein wenig Entspannung während des Studiums sorgen, da sie euch finanziell entlasten. Wer sich jetzt denkt: „Moment, ich bin schon im 5. Semester, Stipendien kommen für mich doch gar nicht mehr in Frage“, der irrt. Gerade Stipendien, die sich gezielt an Mediziner richten, können oft erst nach dem Physikum beantragt werden. Aus diesem Grund wollen wir euch ein paar generelle Informationen zu Stipendien geben und euch ermutigen, auch in diese Richtung zu denken.

5 interessante Kongresse für Medizinstudierende

Ihr wart noch nie auf einem Medizinerkongress? Dann wird es aber Zeit! Wir möchten uns heute mit dem Thema „Kongresse“ beschäftigen und stellen euch daher 5 interessante Veranstaltungen vor, an denen ihr als Studierende kostenlos oder zumindest stark vergünstigt teilnehmen könnt.

Die Idee dafür kam uns während des Wittener Krankenhausforums, das am 17. und 18. April nebenan auf dem Campus der Universität Witten/Herdecke stattfand und bei dem sich auch zwei Studierende der Universität unter die Teilnehmer mischten. Sie bekamen die Chance zum interdisziplinären Austausch mit Führungspersönlichkeiten aus der Wissenschaft, die auf Chefärzte, Pflegedienstleitungen und Manager trafen, um einen offenen Dialog über die Zukunft unserer Krankenhäuser zu führen. Die jungen Experten konnten ihre Perspektive in die Diskussionen einbringen und hatten die Möglichkeit, interessante Kontakte zu knüpfen. Warum solltet ihr diese Chance nicht ebenfalls nutzen?

Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Teil 2: Ist im Ausland alles besser?

Beim letzten Mal haben wir euch die Lage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland aufgezeigt, in diesem Teil der Reihe soll es nun um Arbeitsmodelle aus dem Ausland gehen. Aber wohin sollte man blicken? In Österreich etwa sind die Bedingungen leider auch nicht viel besser. Zwar wurde Anfang 2015 eine 48 Stunden Woche eingeführt, bei der praktischen Umsetzung hapert es allerdings noch. Da nicht genug Ärzte vorhanden sind um den nötigen Schichtdienst zu leisten, leidet darunter vielerorts die Versorgung der Patienten. Ein weiterer Nachteil dieser Arbeitszeitverkürzung sind die Gehaltseinbußen vieler Jungmediziner um bis zu 30%. Insgesamt kämpft Österreich mit denselben Problemen wie Deutschland: der Nachwuchs ist immer unzufriedener und geht ins Ausland. Den Ergebnissen einer kürzlich veröffentlichten Umfrage zufolge beabsichtigen gut 50% der Medizinstudenten in Österreich nach ihrem Studium die Abwanderung ins Ausland. Neben dem Gehalt zählten auch die Arbeitsbedingungen zu den Hauptgründen für die Auswanderungsabsicht. Dabei zieht es die Nachwuchsmediziner unter anderem in die Schweiz.

10 kostenlose Lernplattformen für Medizinstudierende

Immer nur die Bücher zu wälzen kann auf Dauer frustrierend sein. Zum Glück gibt es für Medizinstudierende mittlerweile ein recht großes Angebot an Lernportalen und hilfreichen Informationsseiten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ihr habt zum Teil Zugriff auf Originalfragen von alten Prüfungen, bekommt ein direktes Feedback zu euren Antworten und könnt oftmals auch auf spielerische und abwechslungsreiche Weise lernen. Das lockert den Prozess auf und steigert den Lernerfolg. Sicher kennt ihr alle miamed AMBOSS, Mediscript Online oder Thieme examen online, aber wenn eure Uni nicht zufällig einen kostenlosen Zugang für euch eingerichtet hat, müsst ihr nach einer kurzen Testlaufzeit für diese Dienste bezahlen. Wir haben uns daher auf die Suche nach anderen, kostenfreien Lernportalen und nützlichen Websites begeben und wollen euch diese heute vorstellen. Manche sind universell und decken mehrere medizinischen Bereiche ab, während andere auf bestimmte Themen spezialisiert sind. Aus diesem Grund haben wir eine Unterteilung der Links in diese beiden Kategorien vorgenommen. Am Ende findet ihr zudem eine kleine Sammlung weiterer interessanter Links, die jedoch ohne ausführliche Beschreibung auskommen müssen.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Teil 1: Wie ist der Stand?

Als angehende Ärzte habt ihr euch sicherlich auch schon einmal Gedanken um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gemacht. Auch wenn diese Vereinbarkeit mittlerweile für die ganze Arbeitswelt schwierig ist, liest man häufig, dass es bei Medizinerinnen und Medizinern besonders problematisch sei. Meist laufe es auf eine Entscheidung zwischen Karriere oder Familie hinaus. In der Tat gibt es einige grundlegende Probleme, die in der Natur des Arztberufs liegen und sich nicht so einfach lösen lassen. Die größte Herausforderung für eine familiengerechte Arbeitsorganisation in Kliniken ist sicherlich, dass die Patienten rund um die Uhr versorgt werden müssen. Hinzu kommt, dass z.B. Notfallpatienten nun mal keine Rücksicht auf die Dienstzeiten nehmen können. Aber ist das denn wirklich ein so großes Problem, welches sich nicht lösen lässt? Und wie ist es eigentlich um das Thema „Familie und Beruf in der Medizin“ in Deutschland bestellt?

Informationen zu Medikamenten? – Da gibt es doch eine App für!

Gut 50% der Deutschen nutzen mittlerweile ein Smartphone und blicken dabei im Schnitt 81 Minuten am Tag auf ihre Bildschirme. Die kleinen Begleiter sind kaum noch aus dem Alltag wegzudenken und tragen zu einer zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft bei. Der große Vorteil von iPhone und Co. liegt darin, dass es eine Vielzahl von nachinstallierbaren Anwendungen (kurz „Apps“, von engl.: „application“) gibt, die den Funktionsumfang erweitern und nützliche Informationen für viele Lebenslagen liefern. Auch Mediziner können davon profitieren. Das Angebot an medizinischen Apps wird nämlich zunehmend größer und meist werden die beiden größten mobilen Betriebssysteme Android (Samsung, HTC, Sony etc.) und iOS (Apple iPhone) gleichermaßen unterstützt. Damit ihr wirklich gute Gründe dafür bekommt, auf euer Smartphone zu starren, wollen wir euch 8 praktische Apps vorstellen, die wir auch selbst benutzen und euch das Leben leichter machen können. Denn oft lassen sich bestimmte Informationen via App schneller finden, als dies bei Büchern der Fall wäre.  Auf diese Weise können sie vor allem beim Lernen sehr behilflich sein.

Doping für die Gehirnzellen: Kleine Hilfen für die Lernzeit

Ihr kennt das alle: die Prüfungen rücken immer näher, aber es gibt noch so viel Stoff, der gelernt werden muss. Doch wer mehrere Stunden am Tag über den Büchern hängt oder Fragen kreuzt, der merkt schnell, dass die Konzentration im Laufe der Zeit abnimmt. Das Beste wäre es, alles bei Seite zu legen, an die frische Luft zu gehen und sich in der Nacht ausreichend Schlaf zu gönnen. Aber gerade in der heißen Phase wenige Tage vor Prüfungsbeginn bleibt Freizeitausgleich und Erholung für viele nur pures Wunschdenken. Was könnt ihr also tun, wenn die Konzentration nachlässt? Um diese Frage zu beantworten, haben wir für euch 5 kleine Hilfsmittel herausgesucht, die die Konzentration steigern.

Lernstrategien fürs Examen – Lernst du noch oder kreuzt du schon?

Es ist soweit – Ich (Franzi) – bin diese Woche in die Lernzeit gestartet und das StEx im April rückt unaufhaltsam näher und ich muss sagen ich hab ganz schön Bammel! Viele meiner Freunde haben das Examen bereits hinter sich und natürlich gibt es von allen Seiten hilfreiche Tipps wie die Lernzeit am Besten anzugehen ist… Dabei haben sich bei mir Fragen über Fragen ergeben: Lieber früher anfangen und mehr freie Tage haben oder später anfangen und dafür nicht so ewig im   Sumpf des Lernens gefangen zu sein? Nur Amboss nutzen oder doch noch den ALLEx oder Exaplan oder einfach Bücher zu allen Fachbereichen querlesen? Die wichtigsten Fakten raus schreiben oder nicht? Und dann zur Sicherheit noch den Medilearn-Kurs mitmachen? Und überhaupt? Wie soll das alles in meinen Kopf passen???